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Mesource

Du bist deine größte Kraftquelle, deine beste Ressource.


„Der Morgen beginnt mit dem Blick auf das Smartphone. Bereits 60 Sekunden nach dem Aufwachen haben die allermeisten Menschen das Ding in der Hand. Von da an beginnt die Antigravitation: Es startet der Alltag aus Dauerablenkung, Reiz­überforderung und multiplen Sehnsüchten. Das Ergebnis: Die eindeutige Richtung, die Gravitation geht verloren. Kurz vor dem Einschlafen legt man das Handy dann wieder zur Seite. Die Gravitation kehrt zurück, der Körper liegt. Aber der Geist fliegt weiter.“
Harry Gatterer, Geschäftsführer Zukunftsinstitut, im Zukunftsreport 2018

Wir leben im Zeitalter der Antigravitation. Es geht darum, wieder zurück zu sich zu kommen. In die eigene Kraft. Denn die Lösung liegt nicht im Außen. Antigravitation ist DAS (Coaching-)Thema der Gegenwart und Zukunft. Genau hier setzt Mesource an. Es stellt Ihnen ein flexibel auf Ihre und die Bedürfnisse Ihrer Kunden anpassbares Mikro-Trainingskonzept zur Verfügung, das Ihre Klientinnen und Klienten unterstützt, sich selbst als größte Kraftquelle, als beste Ressource zu nutzen. Mesource eben.

Warum Mikro-Trainings? In unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft haben die wenigsten Menschen Zeit sich mehrere Tage frei zu nehmen, um ein Seminar zu besuchen. Dennoch besteht ein großes Bedürfnis nach Fortschritt – und zwar möglichst viel, in möglichst kurzer Zeit. Die Lösung sind Mikro-Trainings: kurze Wissens- und Handlungsimpulse, die eine nachhaltige Entwicklung anstoßen. In den USA ist es bereits soweit: Kunden und Unternehmen fordern kurze, auf die Praxis ausgerichtete Trainings. Dauerten Seminare früher noch zwei Tage, umfassen sie heute nur noch einen halben Tag oder besser 90 Minuten. Das Mesource-Mikro-Trainingskonzept gibt Ihnen die Flexibilität Ihr Training so zu gestalten, wie Sie und Ihre Kunden es brauchen. Egal ob in der Einzelberatung oder in der Gruppe, im Zeitfenster einer Schulstunde oder eines Meetings, in Wohnzimmern, Klassen- und Seminarräumen – Mesource kann in nahezu jedem Rahmen eingesetzt werden.

Termine:
29. November bis 2. Dezember 2018 (Do bis So) ausgebucht!
10. bis 13. Januar 2019 (Do bis So) ausgebucht!
14. bis 17. März 2019 (Do bis So)
04. bis 07. Juli 2019 (Do bis So)
17. bis 20. Oktober 2019 (Do bis So)
19. bis 22. Dezember 2019 (Do bis So)
Dauer:
4 Tage (Beginn 1. Tag 10 Uhr; Ende letzter Tag 16 Uhr)
Trainer:
Ruben Langwara
Veranstaltungsort:
Eilert-Akademie
Investition:
1.773,10 € inkl. MwSt. (1.490,- € zzgl. 19% MwSt.)
(im Seminarpreis ist ein EmWave®-Pro Biofeedbackgerät im Wert von 319,- € enthalten)
Berlin Spezial (inklusive 3 Übernachtungen):
1962,31 € inkl. MwSt. (1649,- € zzgl. 19% MwSt.)
Inkl. 3 Übernachtungen im Einzelzimmer im Wellnesshotel Centrovital

Hier kommen Sie zur Reiseauskunft der Deutschen Bahn
Zielbahnhof Berlin Spandau

Anmeldung:
Nutzen Sie unser Anmeldeformular


Die Ausbildung zum Mesource®-Facilitator

Warum Facilitator? „Facilitator“ bedeutet übersetzt „Unterstützer“. Als Mesource-Facilitator unterstützen Sie Ihre Kunden, wieder in die eigene Kraft zu kommen. Dies gelingt Ihnen in drei Schritten…

Self-Scouting - sich selbst bewusst sein: Sie trainieren, sich selber und die inneren Signale Ihres Körpers wahrzunehmen. Das Self-Scouting beruht auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Achtsamkeitsforschung. Self-Code - sich selbst verstehen: Lernen Sie sich neu kennen – mit dem Motivkompass. Der Motivkompass ist ein von Dirk W. Eilert entwickeltes Modell, das auf aktuellen Erkenntnissen aus der Neurobiologie und Psychologie beruht und zu einem fundierten Verständnis der eigenen Emotionsdynamiken führt. Self-Resonance - sich selbst ressourcenvoll begegnen: Sie trainieren, einen ressourcenvollen Umgang mit sich selbst, um die jeweiligen Motivpole im Motivkompass zu stärken. Die Self-Resonance nutzt bewährte wissenschaftliche Systeme, um sich selbst zu motivieren und zu regulieren. Zentrale Tools sind die Herzkohärenz mit Biofeedback und Selbstmitgefühl.

Mesource

Mit Mesource trainieren Ihre Klienten wie sie dafür sorgen, dass ihre Emotionen nicht gegen sie arbeiten, sondern wie sie es schaffen, sie als Kraftquelle zu nutzen. Ein flexibler und ressourcenvoller Umgang mit dem gesamten Spektrum der eigenen Emotionen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Dies belegen folgende Studien:

Emotionale Flexibilität ist ein Resilienzfaktor: Eine Studie an traumatisierten Studenten nach dem 11. September 2001 in New York fand heraus, dass Studenten, die ihre Emotionen flexibel aus- und unterdrücken konnten, eine bessere Schulleistung erzielten und weniger Stress am Ende des zweiten Schuljahres hatten als ihre Mitstudenten. Wer „negative Gefühle“ für sich nutzt arbeitet besser in der Gruppe: Eine Studie aus dem Jahr 2016 zeigte, je ausgeprägter die Fähigkeit ist, negative Gefühle konstruktiv auszudrücken, desto besser können Mitarbeiter eines Projekts Wissen generieren und so integrieren, dass die Projektleistung steigt und das Projektbudget effizient genutzt wird. Ein funktionaler Zugang zum gesamten Emotionsspektrum erhöht die Stressregulationsfähigkeit: Eine neusee­ländische Studie fand 2017 heraus, dass die Fähigkeit, angenehme und unangenehme Emotionen flexibel hoch- und runterregulieren zu können, positiv mit der Stressregulationsfähigkeit (gemessen an der HRV) zusammenhängt.